Boris Jung GWriters - Akademische Ghostwriter

Aus unserem Team: Boris Jung – Projektmanager bei GWriters

Seit über 5 Jahre arbeitet Boris Jung als Projektmanager bei GWriters. In folgendem Beitrag erzählt er mehr über seine Erfahrungen im Team vom GWriters.

Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?

Ich würde mich als kreativ, spontan, lustig, engagiert, verantwortungsvoll, belastbar und nicht an letzter Stelle hingebungsvoll beschreiben. Dies ist auch der Grund, warum ich mich gemeinsam mit dem entsprechenden akademischen Ghostwriter individuell in jeden Auftrag einarbeite. Nur so kann ich jedem Kunden den Kundenservice bieten, den er als Kunde von GWriters verdient.

Womit verbringst Du am liebsten deine Freizeit?

Im Sommer verbringe ich meine Freizeit meistens draußen beim Schwimmen, Fahrrad fahren, Basketball und Fußball spielen. Am liebsten natürlich mit meinen Freunden oder den Kollegen aus dem GWriters Team. Im Winter werde ich dann etwas gemütlicher und genieße gerne den Blick auf die Berge mit einem warmen Tee und einem guten Buch am Kamin.

Welches Buch sollte jeder gelesen haben?

“Der Drachenläufer” von Khaled Hosseini.

Was sind Deine Aufgaben im GWriters-Team?

Als Projektmanager leite ich die Kommunikation zwischen Kunden und Autoren sowie die vollständige Planung und Organisation von Kundenprojekten und übernehme die Betreuung von Kunden, wobei ich höchsten Wert darauf lege, dass deren Wünsche präzise umgesetzt werden und diese mit unseren Leistungen rundum zufrieden sind. Es ist für mich äußerst wichtig, dass alle Kunden, die bei GWriters Erfahrungen machen, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis erfahren und während jeder Phase ihres Projekt ein sicheres Gefühl haben.

Wie lange bist Du schon im GWriters-Team dabei?

Daran erinnere mich ganz genau: mein erster Arbeitstag war am 17. Januar 2014.

Was ist Deine bisher schönste Erinnerung bei GWriters?

Als Betreuer bin ich jedes mal unglaublich glücklich, wenn die Kunden zufrieden und dankbar sind. Insbesondere, wenn der Kunde oder die Kundin anfangs sehr gestresst und verzweifelt war, wir ihn oder sie aber aus dieser Notsituation retten und zu einem erfolgreichen Abschluss seines Projekts verhelfen können. Solche Projekte sind meist die Anspruchsvollsten, dafür ist die Belohnung am Ende aber umso größer!

Was magst Du an Deinem Job bei GWriters?

Ich genieße die Kommunikation mit den verschiedensten Arten von Menschen. In dieser Rolle habe ich viel über Menschen lernen dürfen. Mit manchen Kunden fiebert man mit und mit anderen leidet man mit, wiederum muss man ebenso lernen, mit schwierigen Kunden gut umzugehen. In unserer Arbeit gibt es ein sehr breites Feld an Charakteren, mit denen man zurecht kommen muss und das finde ich interessant und spannend. Das Vermitteln zwischen Kunde und Autor ist auch interessant zu beobachten, vor allem, wenn zwei starke Persönlichkeiten mit hervorragendem Hintergrundwissen über ein Thema diskutieren und man dadurch bei einem akademischen Diskurs live dabei ist.

Welchen Blogartikel bei GWriters findest Du am hilfreichsten und warum?

Ich finde den Blogbeitrag “Korrektorat, Lektorat & Textredaktion – Was ist eigentlich was?” am hilfreichsten, da dies für viele Leute unklar ist. Außerdem erläutert dieser Artikel mehrere Dienstleistungen auf einmal, die alle nützlich und hilfreich für die Kunden sind. Das Verständnis dieser Dienstleistungen ist für jeden Kunden essentiell, denn nur damit ist sichergestellt, dass er oder sie auch genau das erhalten, was sie von uns benötigen.

Welchen Ratschlag würdest Du jedem Kunden bei GWriters geben?

Man muss eine genau Vorstellung haben, was man vom Ghostwriting erwartet. Um so klarer der Kunde seine Wünsche äußert, um so ein besseres Endprodukt kann er erwarten. Die wichtigsten Aspekte sind ein detailliertes Briefing und eine sachliche, lösungsorientierte Kommunikation. Damit steht einem hervorragenden Ergebnis des akademischen Projekts nichts mehr im Weg.

Welchen Ratschlag würdest Du jedem akademischen Ghostwriter bei GWriters geben?

Man muss sich bewusst werden, dass jede Arbeit nach Kundenspezifikationen angefertigt wird und deren Wünsche erfüllt werden müssen, solange sich diese im Bereich des Möglichen befindet. Kritik sollte daher nicht persönlich genommen, sondern lösungsorientiert aufgenommen werden. Wenn man sich dieses “Mindset” aneignet und Kritik und Verbesserungsvorschläge konstruktiv aufnimmt, hat man darüber hinaus auch die Chance, sich in seinem eigenen akademischen Fachbereich weiterzuentwickeln.