Jura

Hilfe durch Experten und akademische Ghostwriter der Jura – schnell, diskret und mehrfach geprüft auf Qualität & Plagiate.

Rechtswissenschaften – auch als Jurisprudenz von lateinisch „iuris prudenita“ = „Kenntnis des Rechts“ abgeleitet und bezeichnet – haben schon eine lange Tradition und Historie; die Grundzüge finden sich bereits in der Antike, wobei erst in römischer Zeit von einer „echten“ Rechtswissenschaft gesprochen werden kennen, die Fragestellungen systematisch reflektierte. Es geht bei den Rechtswissenschaften im modernen Verständnis darum, juristische Fälle zu durchdringen und Lösungen zu erarbeiten, die mit dem herrschenden Recht in Einklang stehen. So erfahren die Fälle sowohl eine rechtswissenschaftliche, als auch eine geisteswissenschaftliche Würdigung. Als „Begründer“ der Rechtswissenschaft gilt der Römer Ulpian, der die Rechtswissenschaft als Kenntnis der menschlichen und göttlichen Entwicklung sowie als Wissenschaft vom Gerechten und Ungerechten interpretierte. Rechtswissenschaften können so als hermeneutische Disziplin (Textwissenschaft) verstanden werden und gehören zu den Geisteswissenschaften.

In einem rechtswissenschaftlichen Studium lernen Studenten Sachverhalte in logische Einheiten aufzuteilen und sie mithilfe von passenden Gesetzen zu interpretieren. Logisches Denken und die Fähigkeit, Gegebenheiten in kürzester Zeit zu analysieren gehören zu den Grundkompetenzen eines Jurastudenten. Ergänzt wird dies mit der Vermittlung einer strukturierten Vorgehensweise, um hier auch komplexe Sachverhalte erfassen zu können. Diese Fähigkeiten zu Erlangen ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess, dessen Anforderungen sehr hoch sind. Die Durchfallquoten in Jura sind wesentlich höher, als bei anderen Studienfächern. Nichts desto trotz rangiert Jura aber bei einem Blick auf die beliebtesten Studiengänge seit Jahren auf Rang 3, was insbesondere auf die exzellenten Karrierechancen mit einem attraktiven Gehalt nach Abschluss des Studiums zurückzuführen ist: nach 10 Berufsjahren hat sich das Einstiegsgehalt eines ehemaligen Jura-Studenten im Schnitt versechsfacht. Als mögliche Berufe, die nach dem Studium in Frage kommen, kann der Richter, der Staatsanwalt, der Rechtsanwalt oder der Notar erwähnt werden.

Dementsprechend lastet ein immenser Leistungsdruck auf den Studenten. Ein Jura-Ghostwriter oder Freelancer schafft neue Freiräume für den Studenten, um sich für wichtige Prüfungen oder ein Praktikum genügend vorzubereiten zu können. Darüber hinaus steht der Jura-Ghostwriter auch als Coach zur Verfügung, um dem Studenten in seiner persönlichen Entwicklung zu begleiten. Dies mit dem Ziel, dass dieser in die Lage versetzt wird, selbständig Jura-Texte zu bearbeiten. So kann der Ghostwriter helfen, die notwendigen Kenntnisse beim Studenten zu vertiefen.

Unsere Jura-Ghostwriter

Unser Team von erfahrenen Akademikern aus dem Fachbereich Jura unterstützt Sie bei der zügigen und qualitativ hochwertigen Umsetzung von akademischen Arbeiten, Texten und Veröffentlichungen sowie bei der Entstehung der Arbeiten. Ob es sich bei Ihrem Projekt um eine Präsentation, eine Abschlussarbeit oder jede andere Form einer akademischen Ausarbeitung handelt: wir bieten Ihnen umfassenden individuellen Beistand.

Sehen Sie sich jetzt die Vorstellung unserer Jura Ghostwriter in unserem Youtube-Video an! Ein akademischer Ghostwriter in Jura ist meist ein examinierter Jurist, hat sein Jurastudium also schon beendet, und verfügt oft schon über langjährige Berufserfahrung z.B. als Rechtsanwalt oder an einem Gericht. Somit hat er bereits genaue Kenntnisse der Abläufe einer juristischen Arbeit und kennt alle nötigen Formalien zu Genüge. Er berät und coacht den Jurastudenten bei der Erstellung einer vollständigen juristischen Arbeit (z.B. Seminararbeit, Studienabschlussarbeit), kann jedoch auch lediglich mit dem Studenten gemeinsam ein Konzept für die Bearbeitung entwickeln, einfache oder detaillierte Lösungsskizzen erarbeiten, rechtliche (Teil-)Gutachten oder generell eine Teilleistung erbringen, als ein Lektor oder Korrektor der Arbeit. Im Ergebnis erhalten Sie eine Mustervorlage, die als Inspiration dienen kann und sich dabei exakt an die spezifischen juristischen Formatvorgaben hält. Da die Arbeiten ähnliche Anforderungen stellen, wie dies bei einer Klausur der Fall ist, bringen unsere Ghostwriter eine hohe Expertise in der vollständigen Erfassung des Sachverhaltes und im Verständnis für die zu behandelnden juristischen (Schwerpunkt-)Probleme mit.

Unsere Leistungen:

 

Akademische Arbeiten:

 

Aufbau eines Jurastudiums

Das klassische Jurastudium besteht aus mindestens 8, i.d.R. 9, Semestern an einer Universität und wird mit einer staatlichen Prüfung, dem 1. Staatsexamen, abgeschlossen. Nach der Bestehung dieses Examens folgen ein zweijähriges Referendariat und der Abschluss der juristischen Ausbildung durch das 2. Staatsexamen. Den Titel eines „Volljuristen“ darf man demnach frühestens nach 7 Jahren führen.

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Ein zweijähriges Referendariat folgt dem ersten Staatsexamen im Studium der Jura.

Optional kann darauf die Promotion, das Erlangen des Doktortitels durch eine Dissertation oder Doktorarbeit, erfolgen. Besonders hier ist im Bereich der Jura Ghostwriting verbreitet, weil Doktoranden sich einen großen Teil ihrer Arbeitslast abnehmen lassen können, indem sie von einem Ghostwriter eine Dissertation schreiben lassen, die sie als Orientierungshilfe nutzen. Einige Universitäten ermöglichen den Studenten das Diplomierungsverfahren, bei dem durch Erstellen einer Diplomarbeit der akademische Grad „Diplom-Jurist“ erreicht werden kann. Zusätzlich zu dem eigentlichen Studium können an manchen Universitäten seit einigen Jahren als Nebenstudium in juristischen Teilbereichen Bachelor-, Master- oder Magisterabschlüsse erreicht werden. Sie werden mit der Bachelorarbeit (Bachelor Thesis), der Masterarbeit (Master Thesis) und Magisterarbeit abgeschlossen. Ein Bachelor-Studium dauert i.d.R. 3 Jahre, qualifiziert jedoch nicht für einen Beruf als Anwalt oder Richter.

Inhalt des Jurastudiums

Zu Beginn des Studiums formen im Grundstudium mit vier Semestern Grundlagenfächer, wie Rechtsgeschichte oder Rechtsphilosophie sowie Rechtssoziologie, die Basis des juristischen Wissens. Des Weiteren wird Wissen zum öffentlichen Recht, zum Zivilrecht und zum Strafrecht vermittelt.

Diese Basis wird nach einer Zwischenprüfung im Hauptstudium mit fünf Semestern erweitert. Neben Handelsrecht, Europarecht, Arbeits- und Sozialrecht, Familienrecht, Erbrecht sowie Steuerrecht werden im Hauptstudium wichtige Schlüsselqualifikationen, wie Rhetorik und Verhandlungsführung, vermittelt. Darüber hinaus muss der Student einen Schwerpunktbereich wählen, wie z.B. Umwelt-, Medien- oder Medizinrecht. Die Wahlmöglichkeiten bei diesen Schwerpunkten können sich jedoch von Universität zu Universität unterscheiden.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die zentralen Inhalte der einzelnen Rechtsgebiete im Überblick.

Rechtsgebiet Inhalt
Handelsrecht - Teilgebiet des Zivilrechts
- Inhalt ist das "Recht der Kaufleute"
- Regelung in Deutschland im HGB und in seinen Nebengesetzen
Europarecht - Recht der EU
- Einteilung in Primärrecht (Vertragsrecht) und Sekundärrecht (Gemeinschaftsrecht)
- Primärrecht = völkerrechtliche Verträge
- Sekundärrecht = Richtlinien, Verordnungen
Arbeits- und Sozialrecht - Arbeitsrecht = Regelung der Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Regelung der Rechtsbeziehungen der Koalitionen
- Sozialrecht = Regelung des SGB, Sicherung des Sozialstaatspostulats
Familienrecht - Teilgebiet des Zivilrechts
- Regelung der Rechtsverhältnisse, die durch Ehe, Familie, Verwandtschaft und Lebenspartnerschaft entstanden sind
- Regelung gesetzlicher Vertretungsfunktionen (z. B. Vormundschaft, Pflegeschaft, Betreuung)
Erbrecht - Regelung der Verfügungen von Todes Weges
Steuerrecht - Teil des Abgabenrechts
- alle Steuergesetze, d.h. auch Gesetze der Steuerverwaltung und der Finanzgerichtsbarkeit
Umweltrecht - Normen, die dem Umweltschutz dienen
- Kernbereich sind Schutzgesetze
Medienrecht - Regelung des Umgangs mit Veröffentlichungen
- Grundlage ist das GG, insbesondere das Recht der freien Meinungsäußerung
Medizinrecht - rechtliche Aspekte im Gesundheitswesen (Gesundheitsrecht)
- Medizinrecht i.e.S. = Regelung der Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient und zwischen Ärzten untereinander

Die einzelnen Fächer sind mit einer Klausur oder Hausarbeit abzuschließen. Diese bestehen aus Sachverhalten und Fragestellungen, deren Lösungen im juristischen Gutachtenstil erarbeitet werden müssen. 30% der Abschlussnote bilden sich aus den Noten der Klausuren und Hausarbeiten, 70% aus der Note der Staatsexamen. Deren Bestehen stellt allerdings für sehr viele Studenten große Schwierigkeiten dar, da lediglich ein Wiederholungsversuch gestattet wird. Das zweite Durchfallen führt dabei zum Ende der juristischen Karriere. Ein großer Druck lastet auf den Studenten, die sich nicht selten mithilfe von einem Jura-Ghostwriter oder Freelancer Entlastung schaffen. (Streichung Rest)

Nützliche Weblinks

Bürgerliches Gesetzbuch – Bundesministerium der Justiz Deutschland
“Im Jurastudium werden die Noten plötzlich ganz mau” – Zeit Online
Endstation Staatsprüfung – Süddeutsche.de
Jura studieren – Zeit Online
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