Bachelorarbeit Sprachwissenschaften - alle Methoden die Sie brauchen!

Anna Milena von Gersdorff

(Head of Marketing)

04.03.2021

Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.

Welche sprachlichen Mittel nutzen Politiker, um glaubwürdig zu wirken? Mit welchen englischen Lauten haben italienische Muttersprachler bei der Aussprache Probleme? Was haben alle Sprachen gemeinsam? Wo verläuft die Grenze zwischen Sprache und Dialekt? Wie lässt sich eine einzelne Sprache einer Sprachfamilie zuordnen? Weshalb verändern sich Sprachen? Wenn Sie solche Fragen interessant finden, sollten Sie darüber nachdenken, für Ihre Bachelorarbeit Sprachwissenschaften als Themenbereich zu wählen.

Sprache ist die allgemeine Fähigkeit von Menschen, miteinander zu kommunizieren, und zwar mit einem Zeichensystem, das eine menschliche Kommunikationsgemeinschaft nutzt. Die verschiedenen Zeichen – Laute, Wörter, Gebärden, Sätze – lassen sich zu komplexen Zeichenfolgen mit Bedeutungen und Botschaften kombinieren. Sämtliche Ausdrucksmittel dieses Kommunikationssystems mit Zeichencharakter werden ebenfalls als Sprache bezeichnet, und natürlich der konkrete Gebrauch, also ein bestimmter Text oder eine bestimmte sprachliche Äußerung. Die Untersuchung von Sprache kann verschiedene Faktoren von Gesellschaft, Kognition oder ihrer praktischen Anwendung umfassen:

  • Politik, Soziales, Kultur: Sprachplanung, Sprachkontakt, Minderheitensprachen wie Sorbisch oder Rätoromanisch, sprachliche Barrieren

  • Theorie: Wesen und Funktionsweise des Sprachsystems (Grammatik), Beziehungen zwischen Sprache, Denken und Gedächtnis, Aufbau des mentalen Lexikons, Sprachlernprozesse

  • Anwendung: Sprachunterricht, Therapie von Sprachstörungen etc.

Die Linguistik untersucht all dies wissenschaftlich. Mit manchen Bereichen befasst sie sich alleine, in anderen arbeitet sie mit weiteren Disziplinen zusammen.

Sprachbeschreibung – Grammatik muss nicht öde sein

Die Beschreibung des Sprachsystems findet auf allen seinen Ebenen statt – Phonologie und Phonetik, Morphologie, Wortbildung, Lexikologie, Semantik, Syntax und Pragmatik. Trifft z.B. ein Forscher auf eine nur von wenigen Menschen gesprochene Sprache in einer entlegenen Region, wird er diese in all diesen Bereichen beschreiben. Er wird also nicht nur einzelne Wörter und ihre Bedeutungen notieren, sondern auch die Phoneme, Morpheme, den Satzbau und den konkreten Sprachgebrauch.

Auch z.B. bei der Abgrenzung von Dialekten einer Sprache sind all diese Ebenen relevant:

  • Wo im deutschsprachigen Raum sagt man Krapfen, wo Pfannkuchen, wo Berliner?

  • Wo ist die doppelte Verneinung verbreitet (Ich habe jetzt noch keinen Hunger nicht), in welchen Regionen ist sie ungewöhnlich?

  • In welchen Regionen spricht man Fenschter statt Fens-ter oder Gunge statt Junge?

  • Wo hat duschen ein kurzes, wo ein langes u?

Hier sind neben Wissen über das Sprachsystem und die verschiedenen Ebenen der Grammatik auch Kenntnisse der geschichtlichen Sprachentwicklung, außerdem allgemeine historische Kenntnisse relevant.

Bachelorarbeit Sprachwissenschaften – Wie kann sie praktisch aussehen?

Unabhängig von Ihrem Thema gibt es eine bestimmte Reihenfolge, die Sie bei Ihrer Bachelorarbeit Sprachwissenschaften immer einhalten sollten. Den Gang einer empirischen Untersuchung verdeutlicht hier ein psycholinguistisches Beispiel aus dem Bereich Sprachverarbeitung. Dabei treffen die Gebiete Morphologie und Psychologie zusammen, Programmierkenntnisse sind von Vorteil.

  • Problemfeststellung: Verschiedene Wortarten scheinen mental unterschiedlich repräsentiert zu sein

  • Literaturrecherche: Neuro- und psycholinguistische Literatur, Theorien zum mentalen Lexikon und zur Repräsentation grammatischer Wortkategorien

  • Hypothese: Formulierung einer überprüfbaren Annahme zum Phänomen, z.B.: Substantive und Verben sind als grammatische Kategorien unterschiedlich repräsentiert, sodass Substantive eher den Zugriff auf Substantive erleichtern (primen) und Verben den Zugriff auf Verben

  • Forschungsdesign: Methodenwahl zur Untersuchung des Phänomens, z.B. ein Priming-Experiment mit Reaktionszeitmessung

  • Datenerhebung: Wortmaterial für das Experiment zusammentragen, Experiment und Reaktionszeitmessung programmieren, Probanden einladen und Experiment durchführen

  • Datenaufbereitung: Datenerfassung zur Weiterverarbeitung, Bereinigung von Ausreißern bei den Reaktionszeiten

  • Datenanalyse: Klassifizierung der Daten, statistische Auswertung der Unterschiede über Bedingungen und Probanden

  • Interpretation: Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen und zu Beginn getätigte Annahmen überprüfen

  • Theorie: Aussagen zur Theorie formulieren

Genau an all den genannten Stellen können Sprachwissenschaften Ghostwriter helfen. Sie sind Experten im Bereich der Sprachwissenschaften und schreiben schnell und sicher Mustervorlagen für bspw. Bachelorarbeiten. Außerdem kennen Sie alle relevanten Literaturen in den Sprachwissenschaften sowie die Richtlinien und formalen Anforderungen an die Untersuchung einer Forschungslücke und haben einen exzellenten Blick auf den aktuellen Forschungsstand.

Schnittstellen – Gebiete der Sprachwissenschaft und verwandte Disziplinen

Die verschiedenen Gebiete der Sprachwissenschaft docken an ganz unterschiedliche Disziplinen an. Über diese Disziplinen sollten Sie sich einen genauen Überblick verschaffen, bevor Sie Ihre Bachelorarbeit in den Sprachwissenschaften schreiben. Teilweise haben sie mit anderen Fächern größere Überschneidungen, z.B.:

  • Soziolinguistik: Soziologie

  • Dialektologie: Geschichte, Soziologie, Geografie

  • Historische Sprachwissenschaft: Geschichte, Onomastik

  • Psycholinguistik, Kognitive Linguistik, Klinische Linguistik: Psychologie, Neurologie, Medizin, Sprachdidaktik, Logopädie, Sprechwissenschaft

  • Computerlinguistik: Informatik

  • Textlinguistik, Gesprächsforschung: Kommunikationswissenschaft, Rhetorik, Stilistik, Kommunikationswissenschaft, Ethnografie, Literaturwissenschaft

Diese und weitere Bereiche basieren immer auf der Beschreibung des Sprachsystems, also den Informationen und Theorien der Sprachwissenschaft in Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik.

Theoretische vs. angewandte Linguistik

Häufig wird zwischen theoretischer und angewandter Sprachwissenschaft unterschieden. Die Trennlinie zwischen beiden ist im Einzelfall nicht immer eindeutig zu ziehen. Die angewandte Linguistik befasst sich u.a. mit folgenden Bereichen:

  • Wörterbücher

  • Sprach-, Stil- und Kommunikationsberatung

  • Interkulturelle Kommunikation

  • Werbung

  • Sprachpolitik

  • Dolmetschen

  • Übersetzen

  • Technische Sprachverarbeitung

  • Sprecherziehung

  • Angewandte Linguistik

  • Sprachdidaktik

  • Lesen und Schreiben

  • Berufliche Kommunikation

  • Gesprächsforschung

  • Mediale Kommunikation

  • Dialektologie

  • Sprachprofiling, Forensische Linguistik

  • Sprachstörungen, Klinische Linguistik

So arbeitet die Forensische Linguistik eng mit dem Bereich Jura zusammen, die Klinische Linguistik mit dem Bereich Medizin, der Neurologie, der Sprechwissenschaft und der Neurologie. Psycholinguistische und soziolinguistische Fragestellungen entstehen zwar immer vor dem Hintergrund des Sprachsystems. Ihre Methoden und ihr Blick auf Kognition sowie auf Charakteristika von Gemeinschaften haben sie aber mit Psychologie und Soziologie gemeinsam. In der Literaturwissenschaft wiederum können die sprachwissenschaftlichen Analysekategorien neue Perspektiven entstehen lassen. Immer wieder ist die Informatik relevant, nicht nur für die maschinelle Sprachverarbeitung. Bei der wissenschaftlichen Arbeit greifen theoretische wie angewandte Linguistik auf einen gemeinsamen Pool an Methoden zurück.

Bachelorarbeit Sprachwissenschaften - Welche Methode passt zu mir?

Bachelorarbeit Sprachwissenschaften: Methode finden
Methoden der Sprachwissenschaften und Ihre Gebiete

Welches Vorgehen Sie für die Beantwortung der Forschungsfrage in Ihrer Bachelorarbeit in Sprachwissenschaften wählen, hängt wesentlich davon ab, mit welchen Mitteln sich diese Frage beantworten lässt. Ist Ihr Thema die Syntax der Verbzweitstellung im deutschen Nebensatz, werden Sie sich mit akzeptablen, fragwürdigen (?) oder nicht akzeptablen (*) Beispielsätzen befassen. Diese entnehmen Sie der Fachliteratur oder Ihrer Introspektion.

Introspektion:

(1)

(a) Frank kommt heute nicht, weil er krank ist.

(b) Frank kommt heute trotz Krankheit, weil er war eben noch auf dem Flur.

(c) ?Dirk sagt lieber nichts, weil er hat keine Ahnung.

(d) *Weil er hat keine Ahnung, sagt Dirk lieber nichts.

Die Introspektion ist auch zur Eingrenzung hilfreich, wenn eine Sprachdatensammlung oder ein Experiment vorbereitet werden sollen.

Introspektion-Bereiche:

  • Grammatiktheorien

  • Pragmatik

  • Kontrastive Linguistik

  • Vorbereitung von Experimenten oder der Sammlung von Sprachdaten

Sprachdatensammlung:

Interessiert es Sie eher, in welchen (sozialen, situativen) Kontexten Nebensätze mit Verbzweitstellung vorkommen, bewegen Sie sich im Bereich der empirischen Sprachwissenschaften. Sie können entsprechende Daten analysieren: gesprochene vs. geschriebene Sprache, Daten aus der Vergangenheit wie aus der Gegenwart oder Daten aus verschiedenen sozialen Kontexten wie persönliche E-Mail, Bundestagsprotokolle, Zeitungsnachrichten, Vertragsunterlagen oder Gespräche unter Kumpels. Für die Datensammlung und -analyse können Sie auf passende Korpora zurückgreifen.

Sprachdatensammlung-Bereiche:

  • Kontrastive Linguistik

  • Grammatiktheorien

  • Pragmatik

  • Textlinguistik

  • Soziolinguistik

  • Dialektologie

  • Historische Linguistik

  • Psycholinguistik

  • Typologie

Informantenbefragung:

Möglich ist es auch, anderen Daten vorzulegen, damit sie Äußerungen als grammatisch oder ungrammatisch einschätzen oder Sprachdaten etwa in ihrem Dialekt ergänzen. Mit solchen Informantenbefragungen lässt sich etwas über den sozialen Kontext oder die Situationen herausfinden, in denen bestimmte Worte oder eine bestimmte Satzstellung eher akzeptiert sind. Beispielsweise können sich so Regionen feststellen lassen, in denen bestimmte sprachliche Merkmale gehäuft auftreten oder es lassen sich soziale Gruppen abgrenzen (z.B. Jugendliche, Rentner, Künstler, Beamte), die diese sprachlichen Merkmale verwenden.

Informantenbefragung-Bereiche:

  • Grammatiktheorien

  • Pragmatik

  • Textlinguistik

  • Soziolinguistik

  • Dialektologie

  • Kontrastive Linguistik

  • Psycholinguistik

  • Typologie

Experimente:

Experimente sind vor allem in der Psycholinguistik und der Soziolinguistik wichtig. Es können außerdem Feldexperimente darunter fallen, bei denen Sprachdaten in möglichst natürlicher Umgebung beobachtet werden. Psycholinguistische Experimente zielen auf Aussagen zur kognitiven Repräsentation von Sprache und zu den Abläufen beim Spracherwerb, beim Sprachverstehen und bei der Sprachproduktion ab.

Experiment-Bereiche:

  • Psycholinguistik

  • Soziolinguistik

  • Typologie

  • Dialektologie

  • Kontrastive Linguistik

  • Textlinguistik

Theoretische Rekonstruktion

Die theoretische Rekonstruktion ist vor allem in der diachronen Sprachwissenschaft wichtig. Mittels kontrastiver Verfahren lassen sich hypothetische Formen aus der Vergangenheit bestimmen. Solche Formen lassen sich oft nur auf diese Weise ableiten, weil Aufzeichnungen fehlen. So hat sich das deutsche Wort Garten über das mittelhochdeutsche garte aus dem althochdeutschen garto und dem altsächsischen gardo entwickelt. Ähnliche Formen sind das gotische und das altfranzösische garda. Das zugrundeliegende germanische Wort *gardōn lässt sich nur rekonstruieren. Das Sternchen vor dem Wort verdeutlicht den hypothetischen Charakter.

Korpuslinguistik – Recherche in Sprachdaten

Die Korpuslinguistik ist keine Teildisziplin der Sprachwissenschaft. Der Begriff bezeichnet eine Reihe von Herangehensweisen, die Korpora nutzen. Ein Korpus ist eine Sammlung von geschriebenen oder gesprochenen Sprachdaten. Mit solchen echten Äußerungen von Sprachnutzern lassen sich Theorien oder Annahmen empirisch überprüfen. Korpora können ganz unterschiedliche Regionen, Zeitspannen oder Sprecher abdecken. Sehr spezialisierte Korpora sammeln beispielsweise englische Briefkommunikation der gehobenen Mittelschicht des 19. Jahrhunderts oder Erzählungen von einer Handvoll Personen, die im früheren Ostpommern gelebt haben. Große Korpora können die gesamte deutschsprachige Presse des 20. Jahrhunderts oder viele deutschsprachige Druckwerke der vergangenen 500 Jahre enthalten. Korpora sind mit elektronischer Datenverarbeitung durchsuchbar. Datenverarbeitung erlaubt es auch, kleinere Korpora für eigene Zwecke zu generieren.

Wie funktioniert Korpora?

Korpora können Sie zudem selbst anlegen, indem Sie die interessierenden Sprachdaten sammeln. Möchten Sie wissen, ab welchem Alter Kinder im Erstspracherwerb indirekte Objekte und ditransitive Verben verwenden, können Sie Kinder im entsprechenden Alter befragen und deren Äußerungen aufzeichnen. Wenn Sie die Verwendung konzeptioneller Mündlichkeit in geschriebenen Nachrichten in Whatsapp, Chats, SMS, Twitter etc. untersuchen möchten, können Sie solche Nachrichten sammeln – das Einverständnis und die Anonymitätswahrung der Teilnehmer an den Gesprächen natürlich vorausgesetzt. Wenn Sie wissen möchten, von welchen Kontextfaktoren es abhängt, ob jemand Jugendsprache einsetzt, können Sie entsprechende Gespräche aufzeichnen.

Die gesammelten Äußerungen müssen Sie anschließend transkribieren, grammatischen Einheiten zuweisen (annotieren), beschreiben und schließlich auswerten. Die Erhebung von realen Sprachdaten ist mit sehr viel Aufwand in allen Phasen verbunden. Wenn Ihre Master- oder Bachelorarbeit Sprachwissenschaften als Fachgebiet hat, werden Sie schon wegen des engen Zeitrahmens selten selber solche Daten erheben. Es existiert eine Reihe von Korpora, die entweder öffentlich oder jedenfalls für Universitätsangehörige problemlos zugänglich sind. Sie lassen sich für ganz unterschiedliche Fragestellungen nutzen.

Dialekte, Kognition oder Semantik – Welcher Fachbereich passt zu Ihnen?

Für die Untersuchung von Sprache sind verschiedene Aspekte des Sprachsystems relevant, außerdem Sprache und Kognition, Sprache und Gesellschaft sowie die Anwendung von Sprache. Für ein linguistisches Forschungsprojekt ist es unerlässlich, die Begriffe und Theorien zum Sprachsystem zu kennen. Das gilt unabhängig von der gewählten Teildisziplin. Denn auch bei einer kontrastiven Analyse für die Übersetzungswissenschaft oder bei der Untersuchung der internen Kommunikation eines Unternehmens müssen Sie immer vom Sprachsystem ausgehen. Dabei müssen Sie die verschiedenen Ebenen von Phonologie über Morphologie und Syntax bis zur Semantik auseinanderhalten, aber auch sinnvoll kombinieren können.

Die Fülle an sprachwissenschaftlichen Teildisziplinen neben der Beschreibung und Funktion des Sprachsystems kann die Suche nach dem passenden Thema für eine Hausarbeit oder eine Bachelorarbeit erschweren. Bei der Literaturrecherche müssen Sie sich häufig nicht nur mit den verschiedenen Theorien etwa im Bereich Psycholinguistik, Historische Linguistik oder Stilistik befassen. Sie müssen sich auch mit den spezifischen Methoden vertraut machen, die es in den jeweiligen Bereichen gibt und diese dann fehlerfrei anwenden.

Thema, Gliederung, Methode, Auswertung für Bachelorarbeit Sprachwissenschaften

Es ist hilfreich, sich möglichen Themen, zur Fragestellung und zur Methodenwahl beraten zu lassen, wenn die Bachelorarbeit Sprachwissenschaften bzw. eine der zahlreichen Spezialisierungen zum Gegenstand haben soll. Im Bereich Sprachwissenschaften haben unsere Ghostwriter Erfahrungen mit sämtlichen Teildisziplinen. Sie können Sie bei der Themenfindung, bei der Formulierung einer konkreten Forschungsfrage, bei Gliederung wie Exposé unterstützen und haben hilfreiche Tipps zur Umsetzung eines empirischen Projekts für die Bachelorarbeit Sprachwissenschaften. Auch bei der Datenverarbeitung (Transkription, Kategorisierung, SPSS) und bei der Auswertung können sie Ihnen unter die Arme greifen. Unsere Leistungen finden Sie hier auf einen Blick. Unsere Ghostwriter Sprachwissenschaften kennen die Prinzipien und formalen Anforderungen der linguistischen Bereiche und wenden sie bei fachbezogenen wissenschaftlichen Arbeiten an.

Egal ob die Hintergründe der Perfektbildung mit haben und sein, die Verteilung von Dialektmerkmalen nach Altersgruppen, die neuesten Entwicklungen in der theoretischen Semantik, die sozialen Gründe für die unterschiedlichen Höflichkeitsmarker im Russischen und Englischen oder die Auffälligkeiten der Satzproduktion bei Fremdsprachenlernern des Deutschen – unsere Sprachwissenschaften Ghostwriter sind mit Themen und Methoden vertraut. Sie haben Zugang zu und Zugriff auf die verschiedenen Korpora und kennen deren unterschiedliche Abfragesyntax. Sie kennen die Vorteile und Nachteile der Methoden wie Korpora und können einschätzen, welche Aussagen Ihre Bachelorarbeit Sprachwissenschaften zulässt. Auch auf andere, kostenpflichtige Datenbanken haben sie Zugriff. Sie erstellen Mustervorlagen für eine sprachwissenschaftliche Hausarbeit, eine Bachelorarbeit in Sprachwissenschaften oder eine Masterarbeit in der Sprachwissenschaft. Außerdem bieten sie Korrektorat, fachspezifische Beratung oder Coaching an.

Weiterführende Quellen

Elspaß, Stephan (2005): Sprachgeschichte von unten. Untersuchungen zum geschriebenen Alltagsdeutsch im 19. Jahrhundert. Tübingen: Niemeyer.

Hemforth, Barbara (2006): Psycholinguistische Methoden zur Untersuchung des Satz- und Textverstehens. In Blühdorn, Hardarik, Eva Breindl und Ulrich Waßner (Hg.): Text – Verstehen. Grammatik und darüber hinaus. Berlin, New York: de Gruyter, 205–221.

Kluge – Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. 2002. Berlin: de Gruyter.

Linke, Angelika, Markus Nussbaumer und Paul R. Portmann (2004): Studienbuch Linguistik. 5., erw. Auflage. Tübingen: Niemeyer.

Steinbach, Markus, Ruth Albert, Heiko Girnth, Annette Hohenberger, Bettina Kümmerling-Meibauer, Jörg Meibauer, Monika Rothweiler und Monika Schwarz-Friesel (2008): Schnittstellen der germanistischen Linguistik. Stuttgart, Weimar: Metzler.

Vater, Heinz (2002): Einführung in die Sprachwissenschaft. 4., vollst. überarb. und erw. Aufl. München: Fink.