selbstplagiat

Selbstplagiat ‚Äď Darf man alte wissenschaftliche Arbeiten wieder verwenden?

Das Thema Selbstplagiatismus, auch bekannt als Autoplagiat, ist ein wichtiges und oft diskutiertes Thema im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens. Es bezieht sich auf die Wiederverwendung von eigenen fr√ľheren Arbeiten oder Teilen davon in neuen wissenschaftlichen Ver√∂ffentlichungen, ohne dies ausreichend kenntlich zu machen. In diesem Artikel werden wir uns mit verschiedenen Aspekten des Selbstplagiats auseinandersetzen, konkrete Beispiele betrachten und Ihnen Empfehlungen geben, wie Sie dieses vermeiden k√∂nnen.
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Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in K√ľrze

Der Artikel behandelt das Thema Selbstplagiatismus im wissenschaftlichen Schreiben, auch bekannt als Autoplagiat. Dabei geht es um die Wiederverwendung eigener fr√ľherer Arbeiten oder Teile davon in neuen wissenschaftlichen Ver√∂ffentlichungen, ohne dies ausreichend zu kennzeichnen. Es werden verschiedene Aspekte des Selbstplagiats beleuchtet, Beispiele betrachtet und Empfehlungen gegeben, um es zu vermeiden. Selbstplagiat und gew√∂hnliches Plagiat werden unterschieden, wobei beide ernsthafte ethische und rechtliche Konsequenzen haben k√∂nnen. Tipps zur Vermeidung von Selbstplagiaten wie korrekte Zitation und Originalit√§t werden angeboten, und die Bedeutung eines wissenschaftlichen Lektorats wird betont, um plagiatssichere Arbeiten zu erstellen.

Wann ist die Verwendung von alten Texten ein Selbstplagiat?

Die Wiederverwendung von Texten aus einer zuvor abgeschlossenen Arbeit, wie einer Hausarbeit, in einer neuen Arbeit, wie einer Bachelorarbeit, kann ein heikles Thema sein. Es wird oft diskutiert, ob dies als Selbstplagiat betrachtet werden sollte.

Grunds√§tzlich gilt, dass die sinngem√§√üe und/oder w√∂rtliche √úbernahme von Leistungen, Gedanken, Hypothesen, Bild-, Ton- oder Textmaterial als Plagiate gelten, solange diese au√üerhalb Ihrer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit produziert wurden oder entstanden sind (‚ÄěFremdleistungen‚Äú im Sinne von ‚Äěfremd‚Äú zur aktuellen Arbeit) und im Rahmen Ihrer aktuellen Publikation nicht eindeutig als solche kenntlich gemacht wurden. Auch andere Ergebnisse und Eigenleistungen, wie beispielsweise Umfrageergebnisse, Interviewmaterial und andere Daten, die im Zuge vergangener Arbeiten erhoben wurden m√ľssen mit entsprechenden Quellenangaben versehen werden.

Hierbei ist es in erster Instanz unerheblich, ob es sich dabei um eigene oder fremde Leistungen handelt.

Als Selbstplagiat gilt die Verwendung von Fremdleistungen, wenn es sich hierbei um eine als solche f√ľr den Lesenden nicht erkennbare Wiederholung einer eigenen vorherigen Arbeit handelt. Es ist jedoch akzeptabel, Teile Ihrer vorherigen wissenschaftlichen Arbeit zu verwenden, solange Sie die urspr√ľngliche Arbeit ordnungsgem√§√ü zitieren und deutlich darauf hinweisen, dass es sich um einen Ausschnitt aus einer fr√ľheren Arbeit handelt. Wenn Sie sichergehen m√∂chten, ob Ihre neue Arbeit als Selbstplagiat betrachtet werden kann, senden Sie uns bitte eine kostenlose Anfrage, und wir unterst√ľtzen Sie gerne dabei.

Vergleich Selbstplagiat und gewöhnliches Plagiat

Selbstplagiat und gewöhnliches Plagiat unterscheiden sich in ihrer Definition und den betroffenen Parteien:

Selbstplagiat:

  • Definition: Selbstplagiat liegt dann vor, wenn ein Autor Teile oder den gesamten Text einer fr√ľheren eigenen Arbeit in einer neuen Ver√∂ffentlichung ohne klare Kennzeichnung wiederverwendet.

  • Betroffene Partei: Der Autor plagiiert seine eigene Arbeit und verletzt damit die Integrit√§t und Ethik der wissenschaftlichen Praxis.

  • Konsequenzen: Selbstplagiat kann das Vertrauen in die Integrit√§t des Autors und der wissenschaftlichen Gemeinschaft beeintr√§chtigen. Es kann zu disziplin√§ren Ma√ünahmen seitens der Institution oder des Verlags kommen unter dessen Schirmherrschaft oder auf dessen Auftrag die Arbeit angefertigt wird.

  • Kurzbeispiel: Ein Autor verwendet einen Abschnitt aus seiner Hausarbeit in seiner sp√§teren Bachelorarbeit, ohne dies zu kennzeichnen.

Gewöhnliches Plagiat:

  • Definition: Ein gew√∂hnliches Plagiat tritt auf, wenn ein Autor die Arbeit eines anderen Autors kopiert oder paraphrasiert, ohne die Quelle ordnungsgem√§√ü zu zitieren.

  • Betroffene Partei: Der Autor, der das Plagiat begeht, verletzt das Urheberrecht und die akademische Integrit√§t des urspr√ľnglichen Autors.

  • Konsequenzen: Ein gew√∂hnliches Plagiat kann zu schwerwiegenden Konsequenzen f√ľhren, einschlie√ülich disziplin√§rer Ma√ünahmen an Bildungseinrichtungen oder rechtlicher Verfolgung seitens des Urhebers.

  • Kurzbeispiel: Ein Studierender kopiert einen Abschnitt aus einem Buch in seine Hausarbeit und gibt nicht an, dass er die Informationen aus dieser Quelle √ľbernommen hat.

Es ist wichtig zu betonen, dass sowohl Selbstplagiat als auch gewöhnliche Plagiate ernsthafte ethische und rechtliche Konsequenzen haben können. Autoren sollten stets darauf achten, Originalität zu wahren und korrekt zu zitieren, um die Integrität der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu bewahren.

Beispiel Selbstplagiat Bachelorarbeit

Angenommen, Sie haben im Fach Statistik eine Hausarbeit zum Thema ‚ÄěMethoden der Datenerhebung‚Äú geschrieben und m√∂chten nun eine Bachelorarbeit zu einem √§hnlichen Thema verfassen und sich selbst zitieren, indem Sie beispielsweise Teile Ihrer Hausarbeit sinngem√§√ü oder dem Wortlaut nach wiederverwenden. Zum Thema Literaturquellen richtig zitieren haben wir bereits einen Blogartikel geschrieben, hier gehen wir unter anderem auf den Unterschied zwischen w√∂rtlichen und sinngem√§√üen Zitaten ein. Daher werden wir an dieser Stelle nicht noch einmal auf die Frage eingehen, wie sie im Allgemeinen korrekt zitieren k√∂nnen, beziehungsweise welche Formen des Zitates es grunds√§tzlich gibt.

Verbotenes Selbstplagiat:

  • F√ľr die Datenauswertung wurden folgende Methoden verwendet: [‚Ķ] ‚Äď keine weitere Kennzeichnung, Quellenangabe oder Referenz in der Literatur√ľbersicht.

Hier √ľbernehmen Sie Abs√§tze oder Teile Ihrer Hausarbeit w√∂rtlich oder dem Sinn gem√§√ü in Ihrer Bachelorarbeit, ohne sie kenntlich zu machen. Damit liegt der Tatbestand des Selbst- oder Eigenplagiats Bachelorarbeit vor und Sie k√∂nnen hierf√ľr seitens Ihres Pr√ľfungsamtes belangt werden, z.B. im Rahmen des Vorwurfs eines T√§uschungsversuchs ‚Ästakademischer Betrug. Viele Hochschulen und Universit√§ten gehen hart mit offensichtlichen und vors√§tzlichen Plagiaten Ihrer Studierenden um. H√§ufig f√ľhrt dies zum Nichtbestehen Ihrer Bachelorarbeit.

Erlaubtes Selbstzitat:

Wenn Sie den Abschnitt zur Datenerhebung aus Ihrer Hausarbeit in Ihrer Bachelorarbeit wiederverwenden m√∂chten, m√ľssen Sie ihn deutlich als Ausschnitt aus Ihrer vorherigen Arbeit kennzeichnen und mit einer Quellenangabe versehen.

Zum Beispiel:

  • Indirektes Selbstzitat: Wie bereits in einer vorhergehenden Arbeit aus dem Jahre 2023 dargelegt, wurden f√ľr die Datenauswertung folgende Methoden verwendet [...] (siehe ‚ÄöSelbst‚Äė, 2023).

  • W√∂rtliches Selbstzitat: Da sich ‚Äěqualitative Methoden der Datenauswertung besonders gut f√ľr die Verwertung von Interviews eignen‚Äú werden diese im Rahmen dieser Arbeit zum Einsatz kommen (‚ÄöSelbst‚Äė, 2023).

Verweis im Literaturverzeichnis (Beispiel):

Selbst, 2023, Titel der älteren Arbeit auf die Bezug genommen wird, ggf. weitere relevante Daten

Au√üerdem m√ľssen Sie Ihre Hausarbeit wie alle anderen Quellen, die Sie verwenden in der Literaturliste als solche kennzeichnen. Durch diese Kennzeichnungen kommen Sie den Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens nach, zeigen Transparenz auch hinsichtlich eigener Arbeiten und k√∂nnen so den Vorwurf des Bachelorarbeit Selbstplagiats vermeiden.

selbstplagiat bachelorarbeit

Bachelorarbeit Selbstplagiat vermeiden

Es gibt Ausnahmen, in denen die Wiederverwendung von alten Texten erlaubt ist. Beispielsweise, wenn Sie eine oder mehrere Publikationen aus Ihrer eigenen Arbeit erweitern oder aktualisieren m√∂chten, ist es oft akzeptabel, Teile des urspr√ľnglichen Textes erneut zu verwenden. Wollen Sie sich selbst zitieren, aber beispielsweise ein Bachelorarbeit Selbstplagiat vermeiden k√∂nnen Ihnen die folgenden Tipps zentrale Hilfestellungen leisten:

Korrekte Zitation und Transparenz

Geben Sie alle Ihre Quellen immer korrekt an. Dies gilt auch und insbesondere, wenn es sich um Ihre eigenen wissenschaftlichen Arbeiten aus der Vergangenheit handelt. Stellen Sie immer sicher, dass Sie die Quelle Ihrer vorherigen Arbeit korrekt im Text wie auch im Literaturverzeichnis angeben. Sie m√ľssen klar kennzeichnen, dass es sich um eine Wiederholung und keine eigenst√§ndige Forschungsleistung im Rahmen der aktuellen wissenschaftlichen Arbeit handelt.

Originalität und/oder signifikante Erweiterung

Bem√ľhen Sie sich immer um Originalit√§t in Ihren Arbeiten. Nutzen Sie alte Arbeiten als Referenz, aber formulieren Sie Ihre Ideen und Argumente neu oder erweitern Sie diese. Die neue Arbeit sollte hierbei signifikante Erweiterungen, Aktualisierungen oder zus√§tzliche Erkenntnisse im Vergleich zu Ihren vorherigen Arbeiten enthalten. Besonders bei Abschlussarbeiten sollte die wissenschaftliche Ambition stets sein, einen weiteren Beitrag zum Forschungsfeld zu leisten. Um sich Arbeit zu sparen, ist es nicht ratsam, lediglich altes Wissen ‚Äěaufw√§rmen‚Äú oder Ihre eigenen Arbeiten zusammen zu kopieren, da dies meist zu einer signifikanten Abwertung Ihrer Endnote f√ľhren kann.

Dokumentation

Halten Sie eine klare Aufzeichnung √ľber alle Arbeiten, die Sie in fr√ľheren Projekten verfasst haben, um sicherzustellen, dass Sie diese ordnungsgem√§√ü zitieren. Hierbei empfiehlt es sich, Ihre alten Arbeiten als Text- und/oder PDF-Dokument in der Cloud zu speichern und Sicherheitskopien anzulegen. So haben Sie im Falle eines Datentr√§gerverlustes Ihre Arbeiten weiterhin verf√ľgbar und k√∂nnen im Bedarfsfall darauf zur√ľckgreifen. Wem ist es nicht schonmal passiert, dass pl√∂tzlich der Laptop nicht mehr angehen wollte. Wenn in diesem Fall alle Daten und Arbeiten hierauf zentral gespeichert wurden kann es schlecht aussehen.

Zusatztipp ‚Äď Genehmigungen einholen

Wenn Sie Teile einer bereits ver√∂ffentlichten Arbeit wiederverwenden m√∂chten, m√ľssen Sie m√∂glicherweise Genehmigung f√ľr die Verwendung des urspr√ľnglichen Textes einholen. Dies klingt erst einmal wenig intuitiv, da sie ja selbst der Autor der urspr√ľnglichen Arbeit sind. Es gilt jedoch auch bei eigenen Arbeiten kurz zu √ľberpr√ľfen, ob die urspr√ľngliche Arbeit ggf. mit Sperrvermerk verfasst wurde, z.B. im Rahmen von Datenschutz- oder Vertraulichkeitsklauseln. Dies gilt vor allem bei Arbeiten mit sensiblen Datenquellen, oder Arbeiten, die Betriebsgeheimnisse betreffen.

Konsequenzen von Selbstplagiat

Auf die Frage, wie viel Plagiat erlaubt ist während Sie sich selbst zitieren, gehen wir bereits in einem anderen Artikel ein. Daher konzentrieren wir uns an dieser Stelle darauf, was passieren kann, wenn ein (Selbst-)Plagiat vorliegt und was Ihnen hierdurch drohen kann.

Ein Selbstplagiat Bachelorarbeit, aber auch ein Selbstplagiat Hausarbeit kann ernsthafte Konsequenzen haben, sowohl ethisch als auch rechtlich. Es kann das Vertrauen in Ihre Integrit√§t als wissenschaftlicher Autor zerst√∂ren. Au√üerdem werfen Plagiate jeglicher Art ‚Äď ob Selbstplagiat oder Plagiate anderer Autoren ‚Äď immer auch ein negatives Licht auf Ihre Hochschule oder Universit√§t wie auch der wissenschaftlichen Gemeinschaft als Ganzes. In der Regel machen Pr√ľfungs√§mter keinen Unterschied zwischen Selbstplagiaten und Plagiaten anderer Autoren.

Dies kann in der Regel mindestens zu einer Streichung der plagiierten Textstellen und damit zu einer Abwertung Ihrer Arbeit f√ľhren. In einigen F√§llen kann es zu disziplinarischen Ma√ünahmen seitens der Universit√§t oder Hochschule kommen, sodass Ihre wissenschaftliche Arbeit als Betrugs- oder T√§uschungsversuch abgelehnt wird. Hierbei erhalten Sie in den meisten F√§llen keinen Drittversuch f√ľr das Erstellen der Arbeit. In seltenen F√§llen, insbesondere bei Wiederholungst√§tern kann ein T√§uschungs- oder Betrugsversuch im Rahmen von Bachelorarbeit Selbstplagiaten auch zur Zwangsexmatrikulation f√ľhren.

Wissenschaftliches Lektorat

Wenn Sie Hilfe beim Schreiben Ihrer wissenschaftlichen Arbeiten ben√∂tigen, kann die Inanspruchnahme eines Lektors in Erw√§gung gezogen werden. Eine erfahrende Ghostwriting-Agentur¬†kann Ihnen bei der Formulierung und Strukturierung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit helfen, oder gar ganze Musterarbeiten f√ľr Sie erstellen. Hierbei ist es wichtig sicherzustellen, dass die letztendliche Arbeit Ihre eigenen Gedanken und Ideen widerspiegelt.

Insbesondere hinsichtlich der möglichen Konsequenzen ist es entscheidend, sich der ethischen und rechtlichen Aspekte des Selbstplagiats bewusst zu sein und die richtigen Schritte zu unternehmen, um eine korrekte und transparente wissenschaftliche Praxis zu gewährleisten.

Da Selbstplagiate und auch gew√∂hnliche Plagiate absichtsunabh√§ngig vorliegen, Sie also gar nicht vors√§tzlich plagiiert haben m√ľssen, um sich des T√§uschungs- und Betrugsversuchs schuldig zu machen lohnt es sich in jedem Fall, insbesondere bei Abschlussarbeiten f√ľr eine Bachelorarbeit Lektorat in Betracht zu ziehen.

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Hilfe: Selbstplagiat

Selbstplagiate k√∂nnen auftreten, wenn ein Autor Teile seiner eigenen fr√ľheren Arbeiten in einer neuen Ver√∂ffentlichung ohne klare Kennzeichnung wiederverwendet. Dies kann ethische und/oder rechtliche Konsequenzen haben, da insbesondere Bachelorarbeit Selbstplagiate die wissenschaftliche Integrit√§t beeintr√§chtigen.

Gew√∂hnliche Plagiate hingegen beziehen sich darauf, wenn ein Autor die Publikationen eines oder mehrerer anderen Autoren kopiert oder paraphrasiert, ohne Quellenangabe hierzu zu machen. Dies kann das Urheberrecht und die akademische Integrit√§t des urspr√ľnglichen Autors verletzen und kann bei einer Plagiatspr√ľfung, wie sie insbesondere bei umfangreicheren Arbeiten √ľblich ist schnell entdeckt werden.

In beiden F√§llen ist es von entscheidender Bedeutung, Originalit√§t zu wahren und korrekt zu zitieren, um die Integrit√§t der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu bewahren. Eine professionelle Plagiatspr√ľfung kann Sie dabei unterst√ľtzen, plagiatssichere Haus- und Abschlussarbeiten zu schreiben.

Auch f√ľr den Fall, dass Sie eine Hausarbeit in eine Bachelorarbeit erweitern m√∂chten und die Inhalte aus der Hausarbeit verwenden m√ľssen, k√∂nnen unsere Ghostwriter Ihnen dabei helfen. Schicken Sie uns bitte Ihre alte Hausarbeit, und wir werden Ihnen eine darauf aufbauende Musterarbeit f√ľr Ihre Bachelorarbeit schreiben. Sie k√∂nnen gerne bei unseren Experten eine Mustervorlage f√ľr Ihre Bachelorarbeit schreiben lassen. Senden Sie uns gerne eine unverbindliche Anfrage und lassen Sie sich professionell von unseren Experten beraten.

Wir w√ľnschen Ihnen viel Erfolg beim Erstellen Ihrer n√§chsten Haus- oder Abschlussarbeit. Ihr GWriters-Team.

Quellen

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