Wissenschaftlicher Schreibstil – Tipps und Tricks

Anna Milena von Gersdorff

(Head of Marketing)

25.12.2020

Anna Milena von Gersdorff leitet als Online-Marketing Expertin den GWriters Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite. Darüber hinaus ist Sie für gesamte Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation mit unseren Medienpartnern zuständig.

Eine wissenschaftliche Arbeit in richtigem Schreibstil zu schreiben ist immer eine Herausforderung – umso mehr für jene Studierenden, die über keine solche Erfahrungen verfügen. Man stellt sich tausend Fragen:

Diese Fragen stellen sich allerdings nicht nur Anfänger, sondern auch Studenten, die ihren wissenschaftlichen Schreibstil verbessern oder verschiedene Schreibstile ausprobieren wollen. Und solche Studenten gibt es immer mehr! Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Anzahl von Hochschulabschlüssen radikal geändert – Tendenz steigend.

Studienabschlüsse in Deutschland
Studienabschlüsse: Bachelor- und Masterabschlüsse in Deutschland bis 2019 (Quelle in Anlehnung: Statista 2020)

Die meisten Studienanfänger nehmen diverse Online-Hilfen in Anspruch – aber auch für erfahrene Studierende bieten diese eine große Unterstützung. Viele Studenten haben nach wie vor das Problem, wissenschaftliche Wörter und Ausdrücke in ihren Arbeiten zu verwenden oder verschiedene wissenschaftliche Schreibstile zielgemäß einzusetzen. Wenn Sie die wissenschaftliche Sprache beherrschen wollen, zögern Sie nicht – Ein guter Start ist die halbe Miete. Dieses Prinzip lässt sich auch auf das wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Im Folgenden gehen wir konkret darauf ein, wie sich ein wissenschaftlicher Schreibstil gestalten lässt und wie dieser in verschiedenen Fachbereichen variiert.

Wie schreibt man eine wissenschaftliche Arbeit? Schreibstil-Tricks

1. Klären Sie, wofür ein wissenschaftlicher Schreibstil steht

Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben wollen, sollen Sie von Anfang an festlegen, was ein wissenschaftlicher Schreibstil für Sie bedeutet. Viele Studierende verstehen darunter eine Anhäufung von Fachtermini, Fremdwörtern, Schachtelsätzen und Passivkonstruktionen, die kaum nachvollziehbar sind. Ihr wissenschaftlicher Schreibstil soll verständlich und einfach sein. Die wissenschaftliche Sprache kann und muss präzise und schlüssig gestaltet werden – und nicht das Ziel haben, Ihre Leser durcheinanderzubringen. Wenn Sie Fachbegriffe verwenden, definieren Sie diese.

Do´s

Dont´s

  • Aktuell wird das Marketing von verschiedenen Tendenzen dominiert.

  • Omnichannel steht für …Als Online Pure Play wird … bezeichnet.

  • Online-Vertrieb bezieht sich auf …

An dieser Stelle ließe sich auch noch hinzufügen, dass Omnichannel, Online Pure Play und E-Shop-Retail das Marketing von heute

2. Orientieren Sie sich an diesen Leitprinzipien

Bevor Sie mit der wissenschaftlichen Arbeit anfangen, überprüfen Sie sich anhand der vier Grundsätze des wissenschaftlichen Schreibens: Einfachheit, Prägnanz, Struktur und Leseanreize.

a. Einfachheit. Nutzen Sie eine klare Sprache und übersichtliche Sätze. Vermeiden Sie komplizierte syntaktische Konstruktionen und eine unbegründete Nutzung von Substantivierungen (Verallgemeinerung, Aufhebung, Aufwendung usw.). Verwenden Sie Passivsätze und Hypotaxen nur in dem Fall, wenn es sich lohnt. Amtsdeutsch und wissenschaftlicher Schreibstil sind keine Synonyme! Bemühen Sie sich nicht darum, möglichst viele Fachtermini und synonyme Begriffe in die Arbeit reinzubringen – nutzen Sie diese nur in begründeten Fällen. Legen Sie zu Beginn der Arbeit die Schlüsselbegriffe fest und definieren Sie diese literaturbasiert und einheitlich. Wenn Sie Synonyme verwenden wollen, weisen Sie in der Arbeit darauf hin und begründen Sie deren Verwendung.

Ein Beispiel für ein Synonymwörterbuch ist das Programm OpenThesaurus. Hier können Sie ähnlich wie bei einer Google-Suche Ihre Begriffe eingeben und dann nach Synonymen suchen. Diese können Sie dann für eine elegante Formulierung Ihrer Umfragen verwenden. Aber auch für die Texterstellung – z.B. auch für fremdsprachige Texte – bietet sich ein Synonymwörterbuch an. Hier ist insbesondere die Anwendung von PONS zu empfehlen.

b. Prägnanz. Eine wissenschaftliche Arbeit schreiben bedeutet so lang wie nötig und so kurz wie möglich zu sein. Bleiben Sie immer im Fokus. Häufig ist der Reiz groß, Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen in Ihrer Bachelorarbeit zu integrieren – fragen Sie sich immer, ob es sinnvoll und zielführend ist. Ist dieses Wissen absolut erforderlich? Bleiben Sie beim Thema? Führen Ihre Ausführungen zur Beantwortung der Forschungsfrage? Ein wissenschaftlicher Schreibstil steht ja nicht nur für den sprachlichen, sondern auch für den inhaltlichen Fokus. Aber auch der sprachliche Aspekt soll beachtet werden: So sollen Sie Füllsätze (häufig als Passivkonstruktionen formuliert, z. B. Abschließend sei noch erwähnt werden) im Idealfall vermeiden. Grundsätzlich gilt es: Wenn ein Satz ohne Sinnverlust ausgelassen werden darf, ist dieser auszulassen.

c. Struktur. Strukturieren Sie Ihre Hausarbeit oder Bachelorarbeit logisch und nachvollziehbar. Gehen Sie deduktiv – vom Allgemeinen zum Konkreten – vor. Fangen Sie immer mit einer prägnanten Einleitung bzw. Hinführung zum Thema an und schließen Sie jedes Kapitel mit einer kurzen Zusammenfassung ab. Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben, ist ein durchgängiger roter Faden ein Muss. Verzichten Sie nicht darauf, eine Gliederung im Vorfeld zu erstellen. Diese hilft Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und dabei keine wichtigen Aspekte außer Acht zu lassen. Auch im Rahmen jedes einzelnen Kapitels versuchen Sie, eine Struktur beizubehalten. Überprüfen Sie ständig, ob Ihre Argumentation vollständig ist, ob jeder Themenbereich ausreichend ausgearbeitet ist und inwieweit die Inhalte dem Thema und der Zielsetzung der Arbeit entsprechen. Wenn dies nicht der Fall ist, passen Sie die Arbeit an – je früher Sie das machen, desto mehr Zeit sparen Sie bei der Nachbereitung.

d. Leseanreiz. Auf die Frage „Wie schreibt man wissenschaftlich?“ würden viele Studierende die gleiche Antwort geben: „Langweilig“. Gerade das müssen Sie vermeiden! Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben wollen, bedenken Sie, dass diese von jemandem tatsächlich gelesen wird. Gestalten Sie Ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit interessant und lesenswürdig! Dies bedeutet allerdings nicht, verschiedene wissenschaftliche Schreibstile miteinander zu kombinieren oder unterschiedliche Schreibstilarten nacheinander zu verwenden. Bleiben Sie in Ihrer wissenschaftlichen Domäne und seien Sie sachlich – nur nicht langweilig. Sie können wissenschaftlich schreiben, Wörter aus Lexika und Fachtermini verwenden und gleichzeitig interessante Beispiele oder passende Vergleiche in Ihre Arbeit einbauen. Über ein aussagekräftiges Beispiel an richtiger Stelle wird sich Ihr Leser bestimmt freuen!

3. Lassen Sie sich inspirieren

Wissenschaftlicher Schreibstil, wissenschaftliche Arbeiten, wissenschaftliche Beiträge – im Internet finden Sie eine Menge von Beispielen eines guten wissenschaftlichen Stils. Aber Vorsicht – es sollen wirklich Beispiele einer guten Qualität sein! Zeitungsartikel und Studentenarbeiten sind weniger dazu geeignet – am besten greifen Sie zu wissenschaftlichen Büchern und Fachartikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften. Eine Anleitung zur Recherche nach solchen Zeitschriften finden Sie hier. Lesen Sie sich ein und verfolgen Sie die Struktur sowie die lexikalische und syntaktische Gestaltung. Achten Sie auf den Gliederungsansatz, die Wortwahl, die Argumentationslinien und bevorzugte Satzstrukturen. Merken Sie sich, wie der Artikel bzw. die Monographie aufgebaut werden, aus welcher Perspektive geschrieben wird, in welcher Anzahl und mit welcher Intensität die Fachtermini verwendet werden etc.

4. Seien Sie sorgfältig bei der Wahl von Ausdrücken und Formulierungen

Obwohl ein wissenschaftlicher Schreibstil bei den meisten Studierenden mit der Sachlichkeit und Trockenheit der Sprache assoziiert wird, fällt es vielen schwer, auf Elemente der Bildsprache oder alltagssprachliche Redewendungen komplett zu verzichten. Immer wieder tauchen in Hausarbeiten, Bachelorarbeiten und sogar Masterarbeiten solche Wörter auf wie „übrigens“, „quasi“, „ganz klar“, „absolut“ sowie Redewendungen wie „seit geraumer Zeit“, „auf der Hand liegen“, „weltweite Globalisierung“, „voll und ganz“, „voll daneben“ etc. Diese Formulierungen können Sie gerne in Ihrer Alltagssprache nutzen – jedoch nicht, wenn Sie Ihre wissenschaftliche Arbeit schreiben.

Auch Witze, sarkastische und ironische Ausdrücke, Metaphern aus der Schönliteratur und typische journalistische Redewendungen (z. B. gesprengtes Budget, seit geraumer Zeit, ein absolutes No-Go etc.) sollen vermieden werden – ein wissenschaftlicher Stil hat damit nichts zu tun! Außerdem sollen Sie auf wenig sinnvolle Zusammensetzungen (wie Altersspannweite, Behindertenpersonen, Serviceinstrument) verzichten – diese drücken Ihre Sehnsucht nach Substantivierungen aus (Anmerkung: Gerade solche Ausdrücke müssen Sie in wissenschaftlichen Arbeiten vermeiden!) und sind nicht anzuwenden. Es ist empfehlenswert, die fertige Arbeit auf die Verwendung solcher Formulierungen zu überprüfen – ansonsten ist die Gefahr groß, diese zu übersehen.

5. Haben Sie Ihr Fachgebiet im Griff

Beim wissenschaftlichen Schreiben ist es wichtig, die Besonderheiten der jeweiligen Fachbereiche zu berücksichtigen. Verschiedene Schreibstile haben ihre spezifischen Besonderheiten.

Juristischer Schreibstil

Wenn Sie eine juristische Hausarbeit schreiben, müssen Sie den Leitfaden zum Verfassen einer juristischen Arbeit beachten. Juristischer Schreibstil differenziert sich von anderen Stilen durch eine Reihe von spezifischen Merkmalen wie die Zitierung von Gesetzen, die Darstellung von Meinungsstreitigkeiten und juristischen Stellungnahmen, Zitate aus Gerichtsentscheidungen und gesetzgebenden Körperschaften etc., z. B.: Wortwörtlich heißt es, dass der Erbe des Stifters zum Widerruf nicht berechtigt sei, wenn kein Antrag vom Stifter bei der zuständigen Behörde vorliegt (§ 81 Absatz 2 Satz 3 BGB).

Die Präzision und Konsistenz bilden entscheidende Grundsätze des juristischen Schreibstils und die Grundlage der juristischen Arbeitstechnik. Die Sprache ist eines der wichtigsten Arbeitsinstrumente von Juristen – juristischer Schreibstil zeichnet sich durch einen hohen Abstraktheitsgrad, eine ausgeprägte Knappheit bei der gleichzeitigen Ausführlichkeit, eine hohe Verständlichkeit, die Nutzung von interpretationsbedürftigen Fachausdrücken (z. B. Komplizenschaft, Zwangsvollstreckung, Mahlverfahren) und lateinischen Begriffen (ratio legis, in casu, pac­ta sunt ser­van­da und andere) sowie die Mehrdeutigkeit von Rechtsbegriffen in unterschiedlichen Kontexten aus. Wenn Sie eine juristische Bachelorarbeit oder eine Seminararbeit in Jura verfassen müssen, können Sie die Expertise unserer Spezialisten in Anspruch nehmen. Weitere Information zu juristischen Gutachten bekommen Sie hier.

Medizinischer Schreibstil

Auch eine medizinische Hausarbeit bzw. eine medizinische Doktorarbeit bedürfen einer umfassenden Vorbereitung. Hierbei müssen Sie nicht nur wissenschaftliche Artikel im Bereich Medizin suchen, sondern auch andere Besonderheiten beachten. Medizinischer Schreibstil weist seine spezifischen Besonderheiten auf. Dazu zählen die Verwendung einer Vielzahl von lateinischen und fremdsprachigen Begriffen (in situ, Os scaphoideum) sowie Eigennamen (z. B. Bezeichnungen von Medikamenten wie Aspirin, Ibuprofen, Methylprednisolon usw.), die Benutzung von Fachlexik und Fachausdrücken, die nicht durch deutsche Entsprechungen sinnvoll zu ersetzen sind (Duodenum und nicht Zwöllingerdarm) sowie eine Menge von Zahlenangaben, bei denen unbedingt auf die Nennung der jeweiligen Einheit zu achten ist (15 %, 27 ml etc.). Bei der Darstellung von Experiment- und Untersuchungsergebnissen sind kurze Sätze zu präferieren. Generell sollen Sie die Satzlänge in Ihren Arbeiten zweckmäßig variieren. Füllwörter, Wiederholungen oder alltagssprachliche Redewendungen sind ungeachtet des Fachbereichs zu vermeiden, wenn Sie eine tatsächlich wissenschaftliche Arbeit schreiben wollen.

Schreibstil für statistischen Ergebnissen bzw. Daten

Wenn Sie medizinische Berichte schreiben (aber auch in anderen Bereichen), ist die Darstellung von statistischen Ergebnissen erforderlich. Diese sind ein integraler Bestandteil jeder Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit – unabhängig davon, ob Sie selbständig eine empirische Untersuchung durchführen oder statistische Daten aus fremden Quellen anführen. Jedenfalls sollen Sie die Herkunft der Daten genau beachten und nur verlässliche Daten verwenden. Statistische Angaben aus fremden Quellen sind kritisch zu hinterfragen und durch Angaben aus anderen Quellen zu untermauern.

Ein wichtiger Aspekt bei der Darstellung von statistischen Daten ist deren Aktualität – das Erstellungsjahr von Statistiken soll unbedingt berücksichtigt und in Ihrer Hausarbeit oder Studienarbeit angegeben werden. Statistische Daten aus den eigenen Untersuchungen sind ebenfalls mehrmals zu überprüfen sowie vollständig und anschaulich darzustellen. Mehr zum Thema Statistische Analysen finden Sie hier. Bei eigenen Untersuchungen ist außerdem eine genaue Darstellung des Vorgehens essenziell, z. B.: Zur Illustration wird die Varianz für vier Variablen x….z ermittelt. Zu diesem Zweck wird ein in der Tabelle 5 dargestelltes Rechenschema verwendet, welches neben den Einzelzahlen auch Spaltensummen enthält. 

Unabhängig davon, aus welcher Quelle die statistischen Daten stammen, müssen Sie angeben, wie und von wem die Daten erhoben wurden, sowie einzelne Zahlen beschreiben und deren Entwicklung erklären, z. B.: Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Publikation „XY“ mitteilt, ist der Anteil von Masterabschlüssen in Deutschland seit 2004 um 53 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung lässt sich auf den Bologna-Prozess zurückführen. Daneben sollen Sie auch Schlussfolgerungen aus den dargestellten Daten ziehen und deren Bedeutung für Ihre Arbeit anführen, z. B.: Da sich der Korrelationskoeffizient -0,9 ist, ist der Zusammenhang zwischen den beiden Variablen stark negativ. Im Kontext der vorliegenden Arbeit bedeutet es, dass…

Ihr wissenschaftlicher Schreibstil: Übung macht den Meister

Um die erläuterten Tipps & Tricks nochmal anschaulich darzustellen, finden Sie unten ein paar „gute“ und „schlechte“ Beispiele des wissenschaftlichen Stils.

Do’s

Dont’s

Die Mauer ist 17,373 m hoch.

Die Mauer ist über 17 m hoch.

Wirtschaftsförderungsinstrument

Instrument der Wirtschaftsförderung

Der Nutzen dieser Maßnahme bewegt sich gegen Null.

Diese Maßnahme ist nutzlos.

Zielsetzung und Begrifflichkeit

Ziel und Begriff

Mitmachbereitschaft

Bereitschaft, mitzumachen

Darauf soll hingewiesen werden.

--- (auslassen)

Ganz/absolut klar

Klar

Und dies soll überprüft werden.

Dies soll geprüft werden.

Es wurde ein Diebstahl begangen. Diese Tatsache bedarf einer Abklärung.

Der begangene Diebstahl ist zu klären.

Wissenschaftlicher Schreibstil: Beispiele eines „schlechten“ und eines „guten“ Stils

Entwickeln Sie Ihre eigene wissenschaftliche Sprache

Die Beachtung der angeführten Tipps hilft Ihnen, wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben müssen, ist aber nicht ausreichend, wenn Sie den Plan haben, wissenschaftlichen Schreibstil zu beherrschen. Dies können Sie nur beim Üben tun! Scheuen Sie sich nicht, verschiedene Schreibstile auszuprobieren, möglichst viele wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben und Ihre eigene wissenschaftliche Sprache zu entwickeln! Je mehr Sie lesen und schreiben, desto schneller eignen Sie sich den wissenschaftlichen Schreibstil an und entwickeln Ihre eigenen Tricks.

Wenn Sie aber vor der Abschlussprüfung stehen oder eine Menge von Hausarbeiten einreichen sollen (und dazu noch eine Bachelorarbeit schreiben müssen), verzichten Sie nicht darauf, die externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Egal, ob Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben wollen oder sich einfach die Frage „Wie schreibt man wissenschaftlich“ stellen – Unsere erfahrenen Ghostwriter stehen Ihnen beiseite und unterstützen Sie bei allen Anliegen in verschiedenen Fachbereichen. Gerne erstellen Ghostwriter Mustervorlagen für Ihre Hausarbeit oder Bachelorarbeit und unterstützen Sie nicht nur beim wissenschaftlichen Schreiben, sondern auch bei der richtigen Formatierung Ihrer Arbeiten.

Hier unsere Checkliste mit den Tipps und Tricks zum wissenschaftlichen Schreibstil:

Checkliste Wissenschaftlicher Schreibstil
Checkliste mit den Tipps und Tricks zum wissenschaftlichen Schreibstil

Unsere Ghostwriter geben Ihnen gerne weitere Tipps zum wissenschaftlichen Schreiben!
Wir wünschen Ihnen viel Inspiration und Spaß beim Schreiben!

Weiterführende Quellen

  • Beneke, F. et al. (2018). Schreibprozess. In: Stock et al. (Hg.). Erfolgreich wissenschaftlich schreiben (2. Aufl.). Berlin Heidelberg: Springer-Verlag, S. 89-116.

  • Schnapp, F. E. (2004). Stilfibel für Juristen. Münster: LIT.

  • Czeschik, C. & Diez. C. (2017). Die medizinische Doktorarbeit. Berlin: Lehmanns Media.